Bundesministerium kontaktiert Occupy:Occupy

von | 14. Mai 2012 | 0 Kommentare

In einer Face­book-Bot­schaft hat sich das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) heu­te an Occupy:Occupy gewendet:

Lie­be Occupier,

Bun­des­mi­nis­ter Nie­bel hat sich in der ver­gan­ge­nen Woche zu dem The­ma geäußert:

“Die Spe­ku­la­ti­on mit Nah­rungs­mit­teln ist ein zwei­schnei­di­ges Schwert: So wich­tig bestän­dig stei­gen­de Prei­se für Agrar­gü­ter für die Erzeu­ger in den Ent­wick­lungs­län­dern sind, so schäd­lich sind stän­di­ge extre­me Preis­sprün­ge nach oben wie nach unten. Wir kön­nen und wol­len den Han­del mit Nah­rungs­mit­teln nicht aus den Gesetz­mä­ßig­kei­ten des Mark­tes her­aus­lö­sen aber wir set­zen uns ent­schie­den dafür ein, die Prei­se ins­ge­samt zu sta­bi­li­sie­ren und Schwan­kun­gen zu verringern.”

Die kom­plet­te Pres­se­mit­tei­lung fin­den Sie unter http://www.bmz.de/…/index.html, wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zur Arbeit des BMZ im Bereich der Ernäh­rungs­si­che­rung unter http://www.bmz.de/de/…?follow=adword.

Mit freund­li­chen Grüßen,

Ihre BMZ-Inter­net­re­dak­ti­on

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Zum Nachlesen
Hier finden Sie eine Übersicht über alle unsere Artikel vom März 2012 bis heute.

Hungermarsch nach Berlin
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen und mehr als 500 km nach Berlin getragen.

Kommentare zur Petition

Das sagen Politiker

24 % der angefragten Politiker und Partei-Organisationen haben uns geantwortet — ein ernüchterndes Ergebnis.

Eine Auswahl der Stimmen:

Lesen Sie alle Reaktionen hier.

Neueste Artikel

Verwässert

Verwässert

Es ist auch Jah­re spä­ter kei­ne Freu­de, mal wie­der hin­zu­schau­en. Und es ist ein ver­damm­ter Mist, wenn man als Schwarz­se­her (oder bes­ser: Rea­list?) Recht hat in so einer Sache, die täg­lich Men­schen­le­ben kostet.

mehr lesen
Erinnerungen

Erinnerungen

Es ist kei­ne gute Erin­ne­rung, wenn man sich das mitt­ler­wei­le schon alt zu nen­nen­de Video (es ist 2010 erschie­nen) mit Hei­ke Makatsch und Jan Josef Lie­fers anschaut.

mehr lesen
Schweine!

Schweine!

Knapp drei Jah­re sind nun ver­gan­gen.  Nun wer­de ich wie­der an unse­re Aktio­nen gegen Spe­ku­la­ti­on mit Nah­rungs­mit­teln erin­nert:  Das soge­nann­te „Schwei­ne­hoch­haus“ in Maas­dorf (Sach­sen-Anhalt) ist ins Gere­de gekommen.

mehr lesen
Kaum zu verdauen

Kaum zu verdauen

Ein Ent­wurf des Koali­ti­ons­ver­trags zwi­schen CDU/CSU und SPD liegt vor.  Mehr als 170 Sei­ten ist er lang, man­che Punk­te sind noch ohne Inhal­te (Bei­spie­le: Prä­am­bel, Arbeits­wei­se). Was wird die­ser Ver­trag für die Spe­ku­lan­ten in Sachen Nah­rungs­mit­tel bedeuten?

mehr lesen
Grosse Dinge

Grosse Dinge

Ich habe die Äus­se­run­gen noch in den Ohren:  Wenn wir die Mehr­heit hät­ten, ja, dann könn­ten wir etwas bewe­gen beim The­ma Spe­ku­la­ti­on mit Nah­rungs­mit­teln.  Nun hat die SPD momen­tan die Chan­ce, das The­ma in die Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen einzubringen.

mehr lesen
Schäuble ist Schuld?

Schäuble ist Schuld?

food­watch ist nicht zim­per­lich und legt in ihrem News­let­ter noch­mal nach. Einer der Kern­sät­ze lau­tet: „Letzt­lich ist der Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter also doch vor der Finanz­lob­by auf die Knie gegangen.“

mehr lesen

An den Deutschen Bundestag
Knapp 27.000 Menschen haben diese Petition von Occupy und der KAB unterzeichnet.

Hungermarsch nach Berlin
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen und mehr als 500 km nach Berlin getragen.

Kampagnen-Video