Archiv

Hier finden Sie alle Artikel, die seit März 2012 bis heute im Rahmen dieses Projekts entstanden sind.

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Herbst in Europa

Mittlerweile sind es zwölf Organisationen, die die Initiative gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln auf europäischer Ebene unterstützen. Die Chance auf eine bundesdeutsche Regelung wurde bedauerlicherweise vertan.

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Diskurs: Pies und Henn

Es war eine Sensationsmeldung prominenter Medien: Dr. Ingo Pies, Wirtschaftsethiker an der Universität Halle, warf den NGOs schlampige Recherche vor beim Thema Spekulation mit Nahrungsmitteln. Pies blieb allerdings Antworten schuldig.

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Völlig eingeknickt

Wir haben mittlerweile Herbst — und die Chance auf eine europäische Lösung scheint vorerst verspielt. In Brüssel wurde das Thema Nahrungsmittelspekulation kleingekocht, in Deutschland ist es so gut wie verschwunden.

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Oxfam reagiert auf Pies

In einem veröffentlichten Schreiben an Prof. Dr. Ingo Pies reagiert Oxfam auf unlängst erhobenen Vorwürfe des Wirtschaftsethikers. Dabei werden falsche Darstellungen von Dr. Pies benannt.

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Jens Berger zu Pies: abstrus

„Da Pies weiß, auf welch dünnem argumentativen Eis er sich bewegt, nutzt er diese Unterstellungen in seinem Essay wie eine rote Linie – stetig wirft er Kritikern der Lebensmittelspekulation Positionen vor, die sie überhaupt nicht vertreten.“

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Zitate und Gedanken VI

Im Schnitt 40 % des Einkommens muss eine Familie in Ägypten für die täglichen Ernährung aufwenden, in ärmeren Entwicklungsländern sogar bis zu 80 %.  In den reichen Industriestaaten hingegen sind es nur 12 %. Hinter diesen einfachen Zahlen verbergen sich Millionen Schicksale:

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Zitate und Gedanken V

Seit Monaten stosse ich auf diesen, auf den ersten Blick widersprüchlichen Sachverhalt: Wir produzieren offenbar genug Nahrung auf der Erde, um alle Menschen ausreichend versorgen zu können. Biosprit wird als einer der Faktoren genannt, warum Menschen hungern.

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Zitate und Gedanken IV

Zwischen 2003 und 2008 stiegen die Investitionen in die beiden größten Rohstoff-Indexfonds um 2.300 %. Was steckt hinter dieser Aussage? Es ist kaum davon auszugehen, dass diese Geldmengen aus humanitären Gründen in diesen Markt gepumpt wurden.

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Zitate und Gedanken III

Wie kann es sein, dass mehr als ein Zehntel der Weltbevölkerung hungert? Letztlich reduziert sich die Antwort auf eine ganz banale Aussage: Es ist uns weitgehend egal — solange wir nicht selbst betroffen sind.

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Zum Nachlesen
Hier finden Sie eine Übersicht über alle unsere Artikel vom März 2012 bis heute.

Unsere Facebook-Seite
war für unsere Kommunikation ein wichtiges Werkzeug. Sie existiert noch immer.

Kommentare zur Petition

Das sagt die Politik

24 % der angefragten Politiker und Partei-Organisationen haben uns geantwortet — ein ernüchterndes Ergebnis.

Eine Auswahl der Stimmen:

Lesen Sie alle Reaktionen hier.

An den Deutschen Bundestag
Insgesamt haben knapp 27.000 Menschen diese Petition unterzeichnet.

Hungermarsch nach Berlin
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen und mehr als 500 km nach Berlin getragen.

Kampagnen-Video

Neueste Beiträge

Schäuble ist Schuld?

foodwatch ist nicht zimperlich und legt in ihrem Newsletter nochmal nach. Einer der Kernsätze lautet: „Letztlich ist der Bundesfinanzminister also doch vor der Finanzlobby auf die Knie gegangen.“

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Dilemma?

Es wäre so schön, eine verlässliche Instanz zu haben, die eine deutliche und unumstössliche Antwort auf die Frage liefern könnte: Ist Spekulation mit Nahrungsmitteln verantwortlich für steigende Nahrungsmittelpreise?

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Auf keinen Fall!

Diese Meldung  auf den Oxfam-Webseiten ist eher untergegangen.: „Die EU-Finanzminister haben keine wirksamen Regeln für die Eindämmung von Nahrungsmittelspekulation auf den Weg gebracht.“

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EU-weit gescheitert?

Um überhaupt etwas zu erreichen, haben wir stets für eine deutsche Lösung geworben. Die NGOs suchten dagegen einen europäischen Ansatz. Heute war bei foodwatch zu lesen: „EU-Maßnahmen gegen Nahrungsmittelspekulation wirkungslos“.

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