Die Allianz beleidigt meine Intelligenz!

Die Allianz ist dabei!

Lie­be Allianz,

ist es Ihnen nicht pein­lich zu behaup­ten, dass Sie weni­ger als ein Pro­zent Ihrer Anla­gen in Nah­rungs­mit­tel­de­ri­va­te investieren?

Was, bit­te­schön, ist das für ein “Argu­ment”!? Ob sechs Mil­li­ar­den Euro ein Pro­zent oder 20 Pro­zent dar­stel­len, ändert nichts an der Ver­werf­lich­keit Ihrer Tat:  Ihre Gier ist ver­ant­wort­lich für Hun­ger und Tod in den armen Län­dern der Erde.

„Unse­re Fonds set­zen dabei nicht gezielt auf stei­gen­de Prei­se“, so ein Spre­cher der Alli­anz.  An den Finanz­märk­ten las­se sich ja auch auf fal­len­de Prei­se setzen.

Da lan­ge bekannt ist, dass auch die star­ken Preisschwan­kun­gen zu nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen für die Exis­tenz bäu­er­li­cher Betrie­be gera­de in den armen Län­der füh­ren, ist die­se Aus­sa­ge eine wei­te­re Nebel­ker­ze „moder­ner“ Unternehmenskommunikation.

Das Ver­hal­ten der Alli­anz passt in das Bild unse­rer Gesell­schaft:  Es wird so lan­ge wie mög­lich geleug­net, die Aus­sa­gen set­zen auf die Ein­fäl­tig­keit einer weit­ge­hend teil­nahms­lo­sen Bevölkerung.

Wir machen dabei nicht mehr mit!  Wir unter­zeich­nen die Peti­ti­on an den Deut­schen Bun­des­tag gegen Spe­ku­la­ti­on mit Nah­rungs­mit­teln!

Zum Nachlesen
Hier finden Sie eine Übersicht über alle unsere Artikel vom März 2012 bis heute.

Hungermarsch nach Berlin
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen und mehr als 500 km nach Berlin getragen.

Kommentare zur Petition

Das sagen Politiker

24 % der angefragten Politiker und Partei-Organisationen haben uns geantwortet — ein ernüchterndes Ergebnis.

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