keine Spenden

Nein, keine Spenden, bitte! 
Wir sind unabhängig und wollen es bleiben.  Wir wollen nicht einmal den leisesten Verdacht wecken, dass es uns um Spenden geht.  Alle notwendigen Aufwendungen werden deshalb von den Initiatoren privat aufgebracht.

Sie wollen trotzdem etwas für die Sache tun — mit Geld? 
Das steht Ihnen jederzeit frei, allerdings müssen Sie das aus den genannten Gründen selber und direkt tun:

  • Unterstützen Sie die Sache beispielsweise mit einem Info-Stand und lassen das Material auf Ihre Kosten drucken (wir helfen Ihnen bei den technischen Dingen).
  • Engagieren Sie eine Strassentheatertruppe, die das Thema kreativ in eine Fussgängerzone trägt.
  • Finanzieren Sie für die Petition eine Annonce in Ihrer Tageszeitung — auch hier helfen wir gerne bei der Konzeption.
  • Seien Sie kreativ und nutzen Sie ihre finanziellen Möglichkeiten auf jede nur denkbare Weise im Sinne der Sache.

Aber bitte: Geben Sie uns bitte kein Geld.  Wir finden, dass unsere Position eine Stärke ist.  Sie auch?  Dann unterstützen Sie nicht uns, sondern die Sache.  Das hilft uns mehr als jede Spende.

Vielleicht finden Sie ein paar anerkennende Worte — dann hinterlassen Sie unten einen Kommentar.  Das wird helfen, alle hier seit Monaten Beteiligten zu motivieren.

Vielen Dank.


Ende des Beitrags

Zum Nachlesen
Hier finden Sie eine Übersicht über alle unsere Artikel vom März 2012 bis heute.

Hungermarsch nach Berlin
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen und mehr als 500 km nach Berlin getragen.

Kommentare zur Petition

Das sagt die Politik

24 % der angefragten Politiker und Partei-Organisationen haben uns geantwortet — ein ernüchterndes Ergebnis.

Eine Auswahl der Stimmen:

Lesen Sie alle Reaktionen hier.

An den Deutschen Bundestag
Insgesamt haben knapp 27.000 Menschen diese Petition unterzeichnet.

Hungermarsch nach Berlin
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen und mehr als 500 km nach Berlin getragen.

Kampagnen-Video

Neueste Beiträge

Verwässert

Es ist auch Jahre später keine Freude, mal wieder hinzuschauen. Und es ist ein verdammter Mist, wenn man als Schwarzseher (oder besser: Realist?) Recht hat in so einer Sache, die täglich Menschenleben kostet.

mehr lesen

Erinnerungen

Es ist keine gute Erinnerung, wenn man sich das mittlerweile schon alt zu nennende Video (es ist 2010 erschienen) mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers anschaut. Sehenswert ist der Clip trotzdem.

mehr lesen

Schweine!

Knapp drei Jahre sind nun vergangen.  Nun werde ich wieder an unsere Aktionen gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln erinnert:  Das sogenannte „Schweinehochhaus“ in Maasdorf (Sachsen-Anhalt) ist ins Gerede gekommen.

mehr lesen

Kaum zu verdauen

Ein Entwurf des Koalitionsvertrags zwischen CDU/CSU und SPD liegt vor.  Mehr als 170 Seiten ist er lang, manche Punkte sind noch ohne Inhalte (Beispiele: Präambel, Arbeitsweise). Was wird dieser Vertrag für die Spekulanten in Sachen Nahrungsmittel bedeuten?

mehr lesen

Grosse Dinge

Ich habe die Äusserungen noch in den Ohren:  Wenn wir die Mehrheit hätten, ja, dann könnten wir etwas bewegen beim Thema Spekulation mit Nahrungsmitteln.  Nun hat die SPD momentan die Chance, das Thema in die Koalitionsverhandlungen einzubringen. 

mehr lesen