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Im März 2012 gründeten wir eine kleine Gruppe namens Occupy:Occupy. Der Auslöser war, dass wir es leid waren, wie die Occupy-Bewegung sich in Deutschland präsentierte. Uns war klar: Das völlig unzureichende Erscheinungsbild, die Planlosigkeit und die Blauäugigkeit vieler AkteurInnen würde zum schnellen Ende der Bewegung führen. Wir sollten bedauerlicherweise Recht behalten — und selber scheitern.

Verwässert

Es ist auch Jahre später keine Freude, mal wieder hinzuschauen. Und es ist ein verdammter Mist, wenn man als Schwarzseher (oder besser: Realist?) Recht hat in so einer Sache, die täglich Menschenleben kostet.

Erinnerungen

Es ist keine gute Erinnerung, wenn man sich das mittlerweile schon alt zu nennende Video (es ist 2010 erschienen) mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers anschaut. Sehenswert ist der Clip trotzdem.

Schweine!

Knapp drei Jahre sind nun vergangen.  Nun werde ich wieder an unsere Aktionen gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln erinnert:  Das sogenannte „Schweinehochhaus“ in Maasdorf (Sachsen-Anhalt) ist ins Gerede gekommen.

Kaum zu verdauen

Ein Entwurf des Koalitionsvertrags zwischen CDU/CSU und SPD liegt vor.  Mehr als 170 Seiten ist er lang, manche Punkte sind noch ohne Inhalte (Beispiele: Präambel, Arbeitsweise). Was wird dieser Vertrag für die Spekulanten in Sachen Nahrungsmittel bedeuten?

Grosse Dinge

Ich habe die Äusserungen noch in den Ohren:  Wenn wir die Mehrheit hätten, ja, dann könnten wir etwas bewegen beim Thema Spekulation mit Nahrungsmitteln.  Nun hat die SPD momentan die Chance, das Thema in die Koalitionsverhandlungen einzubringen. 

Schäuble ist Schuld?

foodwatch ist nicht zimperlich und legt in ihrem Newsletter nochmal nach. Einer der Kernsätze lautet: „Letztlich ist der Bundesfinanzminister also doch vor der Finanzlobby auf die Knie gegangen.“

Dilemma?

Es wäre so schön, eine verlässliche Instanz zu haben, die eine deutliche und unumstössliche Antwort auf die Frage liefern könnte: Ist Spekulation mit Nahrungsmitteln verantwortlich für steigende Nahrungsmittelpreise?

Auf keinen Fall!

Diese Meldung  auf den Oxfam-Webseiten ist eher untergegangen.: „Die EU-Finanzminister haben keine wirksamen Regeln für die Eindämmung von Nahrungsmittelspekulation auf den Weg gebracht.“

EU-weit gescheitert?

Um überhaupt etwas zu erreichen, haben wir stets für eine deutsche Lösung geworben. Die NGOs suchten dagegen einen europäischen Ansatz. Heute war bei foodwatch zu lesen: „EU-Maßnahmen gegen Nahrungsmittelspekulation wirkungslos“.

Hier im Archiv finden sie eine Übersicht über alle Artikel von Occupy:Occupy vom März 2012 bis heute.

 

Petition an den Deutschen Bundestag:
Insgesamt haben knapp 27.000 Menschen die Petition gezeichnet.

 

Hungermarsch nach Berlin:
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen nach Berlin getragen.

 

Zum Nachlesen
Hier finden Sie eine Übersicht über alle unsere Artikel vom März 2012 bis heute.

Unsere Facebook-Seite
war für unsere Kommunikation ein wichtiges Werkzeug. Sie existiert noch immer.

Kommentare zur Petition

Das sagt die Politik

24 % der angefragten Politiker und Partei-Organisationen haben uns geantwortet — ein ernüchterndes Ergebnis.

Eine Auswahl der Stimmen:

Lesen Sie alle Reaktionen hier.

An den Deutschen Bundestag
Insgesamt haben knapp 27.000 Menschen diese Petition unterzeichnet.

Hungermarsch nach Berlin
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen und mehr als 500 km nach Berlin getragen.

Kampagnen-Video

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Verwässert

Es ist auch Jahre später keine Freude, mal wieder hinzuschauen. Und es ist ein verdammter Mist, wenn man als Schwarzseher (oder besser: Realist?) Recht hat in so einer Sache, die täglich Menschenleben kostet.

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Es ist keine gute Erinnerung, wenn man sich das mittlerweile schon alt zu nennende Video (es ist 2010 erschienen) mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers anschaut. Sehenswert ist der Clip trotzdem.

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Knapp drei Jahre sind nun vergangen.  Nun werde ich wieder an unsere Aktionen gegen Spekulation mit Nahrungsmitteln erinnert:  Das sogenannte „Schweinehochhaus“ in Maasdorf (Sachsen-Anhalt) ist ins Gerede gekommen.

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Kaum zu verdauen

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Grosse Dinge

Ich habe die Äusserungen noch in den Ohren:  Wenn wir die Mehrheit hätten, ja, dann könnten wir etwas bewegen beim Thema Spekulation mit Nahrungsmitteln.  Nun hat die SPD momentan die Chance, das Thema in die Koalitionsverhandlungen einzubringen. 

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