Verlinkte Inhalte

Es sind natür­lich Links zu ande­ren, frem­den Web­sei­ten vor­han­den — und ver­ständ­li­cher­wei­se unter­lie­gen die Inhal­te der frem­den Sei­ten nicht der Kon­trol­le durch den Betrei­ber die­ser Webseiten.

Soll­ten sich unrecht­mäs­si­ge Inhal­te auf den frem­den, ver­link­ten Sei­ten befin­den, so waren und sind sie dem Betrei­ber die­ser Web­sei­ten nicht bekannt und wur­den ver­mut­lich erst nach der Ver­lin­kung ein­ge­fügt.  Bei Kennt­nis wer­den sol­che Links natür­lich umge­hend ent­fernt.  Das ist selbst­ver­ständ­lich und auch die Gerich­te soll­ten das begrei­fen, oder?

Wichtiger Nutzungshinweis

Die Nut­zungs­be­din­gun­gen kön­nen bei Bedarf ohne Vor­ankün­di­gung ange­passt wer­den. Bit­te sehen Sie sich die Nut­zungs­be­din­gun­gen der Web­sei­ten von Occupy:Occupy in regel­mäs­si­gen und kur­zen Abstän­den an, damit Ihnen even­tu­el­le Ände­run­gen der Nut­zungs­be­din­gun­gen geläu­fig sind.

Soll­ten Sie mit die­sen Rege­lun­gen oder auch nur mit ein­zel­nen Tei­len der Nut­zungs­be­din­gun­gen nicht ein­ver­stan­den sein oder die Bedin­gun­gen zur Nut­zung die­ser Web­site nicht ver­ste­hen, so ver­las­sen Sie jetzt bit­te die Web­sei­ten von Occupy:Occupy.

Zum Nachlesen
Hier finden Sie eine Übersicht über alle unsere Artikel vom März 2012 bis heute.

Hungermarsch nach Berlin
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen und mehr als 500 km nach Berlin getragen.

Kommentare zur Petition

Das sagen Politiker

24 % der angefragten Politiker und Partei-Organisationen haben uns geantwortet — ein ernüchterndes Ergebnis.

Eine Auswahl der Stimmen:

Lesen Sie alle Reaktionen hier.

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Es ist auch Jah­re spä­ter kei­ne Freu­de, mal wie­der hin­zu­schau­en. Und es ist ein ver­damm­ter Mist, wenn man als Schwarz­se­her (oder bes­ser: Rea­list?) Recht hat in so einer Sache, die täg­lich Men­schen­le­ben kostet.

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Knapp drei Jah­re sind nun ver­gan­gen.  Nun wer­de ich wie­der an unse­re Aktio­nen gegen Spe­ku­la­ti­on mit Nah­rungs­mit­teln erin­nert:  Das soge­nann­te „Schwei­ne­hoch­haus“ in Maas­dorf (Sach­sen-Anhalt) ist ins Gere­de gekommen.

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Ein Ent­wurf des Koali­ti­ons­ver­trags zwi­schen CDU/CSU und SPD liegt vor.  Mehr als 170 Sei­ten ist er lang, man­che Punk­te sind noch ohne Inhal­te (Bei­spie­le: Prä­am­bel, Arbeits­wei­se). Was wird die­ser Ver­trag für die Spe­ku­lan­ten in Sachen Nah­rungs­mit­tel bedeuten?

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Ich habe die Äus­se­run­gen noch in den Ohren:  Wenn wir die Mehr­heit hät­ten, ja, dann könn­ten wir etwas bewe­gen beim The­ma Spe­ku­la­ti­on mit Nah­rungs­mit­teln.  Nun hat die SPD momen­tan die Chan­ce, das The­ma in die Koali­ti­ons­ver­hand­lun­gen einzubringen.

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Schäuble ist Schuld?

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food­watch ist nicht zim­per­lich und legt in ihrem News­let­ter noch­mal nach. Einer der Kern­sät­ze lau­tet: „Letzt­lich ist der Bun­des­fi­nanz­mi­nis­ter also doch vor der Finanz­lob­by auf die Knie gegangen.“

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An den Deutschen Bundestag
Knapp 27.000 Menschen haben diese Petition von Occupy und der KAB unterzeichnet.

Hungermarsch nach Berlin
Die Petition wurde zu Fuss in 16 Tagen und mehr als 500 km nach Berlin getragen.

Kampagnen-Video